AQUILERIA Band I

(13 Kundenrezensionen)

 25,00

Die Anthologie AQUILERIA Band I enthält die drei Geschichten Edvards Versprechen, Neros‘ Heimkehr und Mareks Reise.

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Beschreibung

AQUILERIA Band I erschien am 21. Juni 2018 als Paperback (300 Seiten, Digitaldruck mit Coverprägung). Die Anthologie enthält die drei Geschichten Edvards Versprechen, Neros‘ Heimkehr und Mareks Reise.

Bekannt aus Berichten der Freien Presse, TAG24, BLICK und Chemnitz Fernsehen.

 

Willkommen in AQUILERIA

Willkommen in einer fantastischen, mittelalterlichen Welt, die es genau so hätte geben können, wenn sich unsere Erde ein wenig anders entwickelt hätte.

AQUILERIA ist eine Welt mit eigenen Landschaften, Königreichen, Kulturen, Religionen und Zeitrechnungen. Eine Welt, in der es Orte, Pflanzen, Tiere und allerlei Phänomene gibt, von denen man bisher vielleicht noch nicht so viel gehört hat. Eine Welt, in der man Ritter und Burgen und auch die ein oder andere Prinzessin findet, ebenso Spielleute, Bauern, Händler und Spione, in der Krieg geführt und Frieden geschlossen wird, in der Herzen erobert und gebrochen werden, Freunde sich in Verrat und Feindschaft verlieren und Gegner sich die Hand reichen. Eine Welt voller Geschichten, die von Menschen und ihren Schicksalen handeln, von ihren Stärken und Schwächen, ihren Entscheidungen und deren Konsequenzen. Manche prägen ganze Zeitalter, manche Königreiche oder ihre Dynastien, manche nur einzelne Personen und ihr Umfeld. Und eine jede ist es wert, erzählt zu werden.

Drei dieser Geschichten wurden in diesem ersten Band gesammelt. Sie spielen in unterschiedlichen Zeitaltern an unterschiedlichen Orten, und ihre Helden stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen.

Edvards Versprechen

Während an den Grenzen wieder Krieg auszubrechen droht, muss sich in Edvards Versprechen ein Kindermädchen für den Tod des jungen Neffen des Königs verantworten. Zwei befreundete Ritter sind von ihrer Unschuld überzeugt und beschließen, sie vor dem Henker zu retten. Die anschließende Flucht stellt ihre Freundschaft auf eine schwere Probe, bis die Frage aufkommt, wer welchen Preis zu zahlen bereit ist, und ob der Lohn den Preis auch wert ist. Denn wenngleich einer der beiden Ritter bei seinem Handeln vor allem seinen Gefühlen für das Kindermädchen folgt, muss er bald feststellen, dass Dankbarkeit allein nicht ausreicht, um Liebe zu entfachen. (Leseprobe)

Neros‘ Heimkehr

In Neros’ Heimkehr kommt ein Ritter ohne seinen Vater aus dem Krieg zurück – und erfährt zuhause, dass weder seine Braut noch sein Bruder auf ihn gewartet haben. Eine letzte Nachricht von seinem Vater führt ihn auf die Spur zu einem anderen, neuen Leben. Begleitet von seinem besten Freund findet er ein Dorf, dessen Schnaps in ganz Aquileria berühmt ist, und muss sich mit einem Raubritter auseinander setzen. Mit der Unterstützung einiger tapferer Bauern, die sich gegen das Joch des Schwarzen Keilers wehren wollen, greift er den Raubritter in dessen Burg an – und muss lernen, dass sein Bruder nicht der erste Verräter in seiner Familie war. (Leseprobe)

Mareks Reise

Ein junger Adliger bricht kurz vor seiner Hochzeit mit seiner Familie, um es allein mit einer Horde Barbaren aufzunehmen, die eine Bauerstochter verschleppt haben. Mareks Reise, die Suche nach dem Mädchen, führt ihn tief in die Wildnis, wo die Grenzen zwischen Freund und Feind schnell zu verschwimmen beginnen. Er gerät in Gefangenschaft, ist mehr als ein Mal dem Tode nahe, und lernt bald, dass Barbarismus keine Frage der Geografie ist. (Leseprobe)

 

Hinweise

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13 Bewertungen für AQUILERIA Band I

  1. Tino Weigel

    Die Geschichten sind sehr spannend und die Enden sind anders als man zwischenzeitlich denken mag.
    Am Anfang würde man vielleicht denken dass das Ende bereits vorhersehbar ist aber ich würde jedem raten bis zum Ende zu lesen.
    Die Geschichten haben einige unvorhersehbare Wendungen mit denen man nicht rechnen würde.
    Mir haben die Geschichten gut Gefallen und ich würde sie jedem weiterempfehlen der Geschichten mag die zum einen erst nach und nach dem Leser sich offenbaren und gleichzeitig spannend bleiben.

    Weiter so.
    Lasse hier mal ein „Like“ da. 🙂

  2. Rebekka

    Aquileria Band I enthält drei Geschichten, die alle in der gleichen mittelalterlich anmutenden Fantasiewelt spielen, dort jedoch an den unterschiedlichsten Orten und zu verschiedenen Zeiten. Und so vielfältig die Settings sind, so vielfältig sind auch die Handlungen und die Charaktere selbst. Und doch fand ich in jeder mindestens eine Person, mit der ich sympathisieren oder mich identifizieren konnte, auch wenn es nicht immer die Hauptperson war – was es für mich umso interessanter machte. Insgesamt hat mir jede Geschichte auf ihre eigene Weise sehr gefallen, wobei ich die letzte, Mareks Reise, ganz besonders spannend fand. Vor allem ihre Dynamik und Unvorhersehbarkeit fesselten mich und am Ende hätte ich gut und gerne noch 300 Seiten mehr über Marek lesen wollen. Insofern bin ich sehr gespannt auf den zweiten Band!

  3. Kevin Thiele

    Ich habe die Geschichten um Neros, Edvard & Co. sehr gern gelesen. Die komplette Welt von Aquileria ist durch das erste Band sicher noch lang nicht abgedeckt, weshalb ich mich auf weitere Bände freue. Vor allem bin ich gespannt, wie die Zeitalter am Ende zusammenfinden, wenn sie das tun, denn eines ist gewiss, die Geschichten enden nie, wie man erhofft. Ich gebe 4 Sterne, weil man im Laufe der drei Erzählungen eine Steigerung erkennen kann, die noch Luft nach oben lässt.

  4. Peter

    Flüssig geschrieben – lässt sich gut lesen. Stories sind interessant. Wann kommen die nächsten Bände? Warte darauf.

  5. Sarah

    Ich bin ganz begeistert. Wirklich toll geschrieben und bis zum Ende spannend. Liest sich einfach wie ganz von selbst weg und macht große Lust auf mehr. Freu mich schon jetzt auf Band 2.

  6. Christian

    Auch ohne die im Anhang enthaltene fünfseitige Einführung in die Welt Aquileria gelesen zu haben, ist man beim Lesen der drei Geschichten sofort mittendrin im Geschehen.
    Die Stories sind sehr abwechslungsreich geschrieben, lassen sich flüssig lesen und enthalten einige interessante Wendungen. Inhaltlich dreht es sich unter anderem um die großen Themen Freundschaft, Krieg, Liebe und Verrat. Die authentischen Protagonisten sind facettenreich und nicht ausschließlich schwarz-weiß gezeichnet in „gute“ und „böse“ Figuren.
    In allen drei Geschichten (und besonders bei Neros‘ Heimkehr) hat man das Gefühl, dass es sich um Episoden in einem größeren Roman handeln könnte.
    Die geschmackvolle Gestaltung des Buches wird lediglich etwas durch das Schriftbild getrübt. Das ist für meinen Geschmack ein bisschen zu klein geraten, was das Lesen auf Dauer leider ein wenig anstrengend macht.
    Insgesamt ist es also ein gelungenes Erstlingswerk, welches besser geschrieben ist als bei manchem Bestseller-Autoren, und dass definitiv Lust auf mehr macht.

  7. Caroline

    Der erste Band von AQUILERIA katapultiert einen direkt in ein mittelalterliches Zeitalter voller unvorhersehbarer Ereignisse, welche sich vor allem um die Themen Freundschaft, Liebe, Krieg und Frieden bewegen. Meine anfängliche Skepsis, ob das Buch thematisch mein Interesse wecken kann, verflog sehr schnell. AQUILERIA bietet für jeden Geschmack etwas, egal ob hoffnungsloser Romantiker oder Freund des gepflegten Kampfes, hier kommt jeder auf seine Kosten. Alle drei Geschichten lassen sich außerdem sehr flüssig lesen und bieten so viel Spannung, dass man das Buch ungern aus der Hand legen möchte.
    Alles in allem ein sehr gelungener erster Teil, der Lust auf weitere Geschichten macht.

    Netter positiver Nebeneffekt: man bekommt direkt Lust, mal wieder ein paar Burgen in der Umgebung zu besichtigen.

  8. Ingrid Langer

    Die 3 Geschichten sind sehr interessant, spannend und richtig dolle fesselnd geschrieben. Bin ganz begeistert. „Hut ab“ Toll

  9. Alex

    Auch wenn es sich hier um ein Erstlingswerk handelt – die 3 Geschichten der Anthologie sind mehr als „nur“ eine erste Fingerübung des Autors. Auf spannende Art und Weise gelingt es nicht nur, den Leser schnell Anteil am Schicksal der Protagonisten nehmen zu lassen – er wird auch Stück für Stück in eine Welt eingeführt, die zwar typisch „Modern Fantasy“ in einer mittelalterlich anmutenden Epoche verwurzelt ist, aber doch eine ganz eigene Stimmung aufbaut und eine enorm tiefgehende Lore erahnen lässt. Ich jedenfalls freue mich schon jetzt darauf, weiter in Aquileria eintauchen und seine Geschichte erleben zu dürfen.

  10. Allan

    Obwohl dieses Genre eigentlich nicht meins ist, habe die Geschichten echt verschlungen.
    Es ist kaum zu glauben, dass dies das Erstlingwerk des autors ist. Die Spannungsbögen in den Geschichten sind so gut, dass man das Buch einfach nicht weglegen kann. Da gibt es diese eine Szene (ich will nicht spoilern), da sieht man schon kommen, worauf es hinausläuft. Aber es packt einen trotzdem, weil es so gut geschrieben ist.
    Und ich finds auch gut, dass die Welt immer rund ist. Soll heißen, es sind genau die Anzahl bzw. Tiefe von Seitencharakteren beschrieben, dass es weder leer noch überladen wirkt! Und mir persönlich gefällt besonders dass alle Hauptcharaktere irgendwie einen inneren Kampf führen undan sich nicht zwischen Held und Antiheld entscheiden kann bzw will. Also die Gedankenkonflikte sind sehr schön gezeichnet, aber auch hier wieder nicht zu aufdringlich. Grandios!
    Ich finde es auch immer wieder faszinierend, dass der Rahmen immer so allumfassend ist. Also das Setting mit Ländern und Religion und den Namen. Alles sehr stimmig, und trotzdem nie überladen.
    Kritik besteht eigentlich nur darin, dass man die Geschichten selbst eventuell noch etwas mehr hätte ausdehnen bzw. weitererzählen können. Ansonsten lesen sich die Geschichten aber einfach fesselnd!
    Also klare Empfehlung!

  11. Gregor Schneider

    Ein gutes Buch für einen gemütlichen Abend am Kamin, wenn man Lust hat das Hier und Jetzt gegen ein Universum voller Abenteuer und Geschichten einzutauschen. Aquileria nimmt den Leser mit in eine Welt, in der Alltägliches und Mystisches Platz hat. So kann sich jeder in den Erzählungen und Geschehnissen dieses Universums und seiner Akteure wiederfinden.

  12. Tom Wild

    Das Genre schreckte mich zunächst ab. Prinzipiell hab ich einen Faible für Fantasy und durch den Tolkien hatte ich mich auch gekämpft.
    Aber um erneut einen solchen Kampf zu erleben, musste ich mich schon etwas überwinden 🙂

    Ich hatte zunächst mit dem Anhang ganz hinten begonnen. Wie bei Tolkien benötige ich erst ein paar einführende Worte, um mich in eine mir unbekannte Welt zu begeben. Bereits da hatte ich mir mehr Informationen gewünscht. Aber das steigerte nur die Neugier, mich nun endlich in die Geschichten zu stürze.
    Als ich dann mit Edvards Versprechen begann, hatte mich das Buch bereits nach wenigen Seiten gepackt. Es ist auch eine kluge Entscheidung gewesen, dieses appetitliche Märchen an den Anfang des Buches zu setzen.
    Danach kam die für mich stärkste Geschichte des Bands. Neros Heimkehr war eine packende Geschichte, welche mich in ihren Bann zog.
    Mareks Reise bildete den Abschluss eines sehr starken Erstlingswerks.

    Das größte Kompliment, was man aus meiner Sicht einem Autor machen kann, ist, dass er es schafft, lebhafte Bilder entstehen zu lassen.
    Es klingt so einfach und ist doch so schwer.

    Hut ab vor dieser Leistung!

  13. Sylvia Loße

    Danke für das Öffnen der Türen dieser faszinierenden Welt. Fern von der unsrigen und doch so nah!
    Man kann es kaum glauben, dass es sich hierbei um ein „Erstlingswerk“ handelt, unterhaltsam, diplomatisch und mit viel emotionaler Intelligenz.
    Hinter einem unscheinbaren Aussehen verbirgt sich ganz großes Kino!
    Bin schon sehr auf weitere Geschichten gespannt.

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